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Italienische Küche und Reisen

Kategorie: Sardinien (Seite 1 von 2)

Sa Fregula authentisch lernen

Mein Reisen durch die Küchen Italiens und Sardiniens hat mich im Juni zu Pina Marcis gebracht. Die warmherzige Sardin hat mich in ihrem Zuhause in Abbasanta in das Geheimnis der handgemachten Fregula eingeweiht und mir die Herstellung auf die ganz traditionelle Weise gezeigt. Zurück kam ich mit einem glücklichen Honigkuchenpferd-Gesicht und mit einem mit Herz und Hand gemachten Korb voll dieser 1.000-jährigen Pastasorte.

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Lollove – sardisches Streetfood in einem geheimnisvollen Dorf

Mitten in den sardischen Bergen unweit von Nuoro steht mit Lollove eines der „Borghi più belli d’Italia“, der schönsten Dörfer Italiens. Im Oktober öffnen die 15 Bewohner ihre Höfe und laden im Rahmen des „Autunno in Barbagia‘ ein (Herbst in der Barbagia). Sie zeigen traditionelles Handwerk und Lebensweise aus der Region. Ich habe mich auf Entdeckungsreise in dieses Dorf und der typischen Köstlichkeiten aus Nuoro und den Bergen der Barbagia gemacht, denn mal ehrlich: Die beste Art traditionelles Essen einer Region kennenzulernen ist auf einem Dorffest.

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Sardische Lebensart: Mein Besuch in Urzulei

La Storia di Urzulei. Meine Entdeckungsreise für das ursprüngliche sardische Leben bringt mich diesmal ins Bergdorf Urzulei und zu seinen Murales. Anders als das unfassbar touristische Orgosolo ist Urzulei mit seinen Wandgemälden ein echter Geheimtipp. Während auf der Landstraße noch Kolonnen Deutscher unterwegs sind, war ich im Dorf plötzlich allein unter Sarden. Mein Besuch ist ein Eintauchen in ein Stück echtes sardisches Leben mit Gänsehautmoment.

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Pane Carasau – echte sardische Brottradition

Das Pane Carasau ist auf Sardinien fester Bestandteil auf dem Tisch. Egal ob Du im Ristorante beim Abendessen bist oder beispielsweise beim Aperitivo, das hauchdünne, knusprige Brot wird nicht fehlen. Es ist aber so viel mehr als nur ein Brot auf dem Tisch. Ich durfte in Dorgali, der Ursprungsregion, in einer privaten Backstube bei der Herstellung dabei sein.

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Herzensmoment: traditioneller Ziegenricotta

Meine sardische Genussreise führt mich zu Antonio, der mir zeigt, wie frischer Ziegenricotta traditionell von Hand gemacht wird. Mitten in den Bergen des Supramontegebirges verwandelt er in einer alten Hirtenkarte die Milch seiner Ziegen in leckeren Ricotta. Der Geschmack ist einzigartig. Die Verarbeitung von Hand auch: wir sitzen auf den kleinen Schemeln und rühren die Molke, schöpfen und drehen den Käse. Draußen blöken die Ziegen. Es ist eine tiefe Ruhe – und Glück so etwas mit Zeit und Passion selbst herzustellen.

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Pecorino Sardo – eine Liebeserklärung

Über sardischen Käse kann ich euch sowas von vorschwärmen. Warum? Weil auf Sardinien die Zeit glücklicherweise etwas langsamer geht.  Die Tiere freuen sich über eine freie Weidehaltung, die Herstellung erfolgt größtenteils noch traditionell, handgemacht durch familiäre, kleine Molkereien (Caseificio). Damit bietet Sardinien eine Palette an Käsegeschmäckern, die ihres Gleichen sucht. Aufs Brot, einfach nur zu einem Glas Vino, auf der Antipastiplatte und in Kuchen und der sardischen Küche spielt er eine ganz wesentliche Rolle. Entdecke mit mir die faszinierende Käsewelt Sardiniens.

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Die seltenste Pasta der Welt: Su Filindeu – mein größter Traum

Ich habe meinen bisher größten Traum erlebt. Tatsächlich durfte ich eine der traditionellsten, handwerklich filigransten Pastasorten Sardiniens lernen: Su Filindeu. Es ist die seltenste und schwierigste Pasta – weltweit. Sie erfordert viel Gefühl und Technik. Diese aufwändige Pasta kann ausschließlich von Hand hergestellt werden. Heute können es nur noch zehn Menschen auf Sardinien und jetzt auch ich.  An diesem großen Traum war ich seit langem dran und nun stand ich tatsächlich bei Luca zu Hause und durfte von ihm lernen.

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Ein Kajaktag auf Sardinien: Ruhe und Traumnatur

Unberührte Natur und das kristallklare Meer in völliger Ruhe auf Sardinien genießen? Das geht am Besten vom Wasser aus. Kajakfahren ist dafür ein perfektes Erlebnis. Besonders empfehle ich entlang der legendären Steilküste von Cala Gonone und dem Golfo di Orosei zu fahren. Hier schimmert das Meer in den traumhaftesten Farben. Du paddelst entlang der Steilküste, hier und da öffnet sich eine Bucht mit ein paar Meter Strand. Unter dir klares Wasser, in glitzernden Farben, wie du dir nur das Paradies vorstellst. Große und kleine Fischschwärme tauchen unter dir weg. Über dir hörst du die Wildvögel und sonst nur Stille und Meeresrauschen.

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Benvenuti im farbenfrohen Bosa

Das kleine Örtchen Bosa liegt auf der Westseite Sardiniens. Eine Reise dorthin ist eine Reise in eines der charmantesten Fischerdörfer mit bunten Häusern und engen Gassen. Hier herrscht selbst in der Hochsaison eine entspannte Stimmung. Wenn du mit dem Auto durch die Serpentinenstraße über den letzten Hügel hinunter fährst öffnet sich schon der erste Traumblick auf die Mischung aus pastellfarbenen und kräftigen, bunten Farben, die um die Wette leuchten. Unmöglich sich nicht in diese Stadt zu verlieben. Es ist, als ob ein Maler seine große Farbpalette ausgepackt hat und eine Postkartenidylle mitten in die sowieso schon traumhafte Natur gemalt hat.

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Oliena – das ursprüngliche Sardinien

Wer als Urlauber nach Sardinien kommt hat azurblaues Meer, die karibischen Strände, die Costa Smeralda, Sonne und Leichtigkeit im Blick. Für die meisten spielt Sardinien damit auch nur im Sommerhalbjahr eine Rolle. Auch ich genieße natürlich die paradiesische Küste. Wer einmal einen Blick auf das ursprüngliche Sardinien werfen möchte, wissen möchte, wie es außerhalb des Sommerurlaubstourismus aussieht muss ins Inland reisen. Hier bekommst du ein Gefühl für das Leben auf Sardinien, die Traditionen und den Ursprung der sardischen Küche. Reise mit mir nach Oliena.

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Karibikfeeling: Golfo Aranci auf Sardinien

Golfo Aranci ist zwar kein Secret Spot auf Sardinien aber ein Must Visit. Hier warten Traumbuchten, Karibikfeeling, faszinierende Natur und Delphine auf dich. Knapp 15 km von Olbia entfernt liegt Golfo Aranci im Osten Sardiniens auf einer Landzunge direkt an der Küste des Tyrrhenischen Meeres. Die viel zitierte Costa Smeralda ist ein Katzensprung entfernt. Aber während es am Jetset mitunter ordentlich rund geht, findest du in Golfo Aranci Ruhe und Erholung. Für mich ist es eine Traumregion zum Baden, Relaxen und zum Stand Up Paddeling.

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Beeindruckende Felsklippen, verschwiegene Buchten, funkelnde Höhlen: Ein Besuch der Capo Caccia auf Sardinien

Wild, romantisch, spektakulär – einer der „Must-du-gesehen-haben-Orte“ auf Sardinien ist die Landzunge Capo Caccia. Sie liegt im Nord-Westen in der Nähe der Stadt Alghero. Das riesige Naturschutzgebiet bietet einzigartige, beeindruckende Felsklippen, Strände und Grotten. Der Blick schweift über Felsen, Riffe, sich wandelnde Meeresfarben und Wellen, die sich an den Felsen brechen, auf kleine, kuschelige Buchten und die Stadtmauer von Alghero. Besucher erleben kilometerweite Wanderwege, Vögel, Fische, Delphine, Pflanzen, Panorama, Abgeschiedenheit, frische Luft und Erholung pur. Während die wunderschöne, urige Stadt Alghero durchaus auch Trubel bieten kann, verzaubert dich ein paar Kilometer weiter die Insel mit ihrer unfassbaren Landschaft.

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