Endloser Horizont, türkisfarbenes Meer, Steilklippen, malerische in die Klippen schmiegende, bunte Fischerdörfer, schmale, geheimnisvolle Gassen, Olivenhaine, Weinberge und kilometerweite idyllische Wanderwege entlang der Küste, das sind die Cinque Terre. Ein Nationalpark und UNESCO Welterbe. Ich stand in meiner eigenen italienischen Filmkulisse. Schaut euch die Bilder an und träumt euch in einem strahlenden Sommerkleid und Sandalen mit einem Gelato mit mir ans ligurische Meer.

Die ganze Region an der Küste Liguriens lädt zu einem langen Urlaub ein. Vor allem Aktivurlauber, die gern wandern, Mountainbiken oder Wassersport betreiben kommen hier auf ihre Kosten. Ich nehme euch mit auf eine der unzähligen Wanderungen und in einen Überblick über die Dörfer. Wir starten in den Traum Italiens, in La Dolce Vita wie wir sie uns wünschen und ein bisschen hinein in die 50ziger und 60ziger Jahre mit den Diven der italienischen Filmklassiker. Aber eben auch hinein in die malerischste Kultur und feinste und satteste Natur. Die Cinque Terre sind wirklich ein Ort zum Träumen und Genießen. Ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus. Keinen Ort der Welt habe ich mir schöner ausgemalt als diesen.

Fünf malerische Fischerdörfer warten auf euch

Die Cinque Terre bestehen aus fünf kleinen Dörfern, die mit dem Zug oder auch per Wanderungen zu erreichen sind. Auch vom Wasser aus ist der Weg möglich. Wovon man jedoch die Finger lassen solle ist eine Anreise mit dem PKW. Die Cinque Terre bestehen in der Reihenfolge von Nord nach Süd aus Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Jedes Einzelne hat seinen Charme. Ihr solltet euch mindestens zwei Tage für die Dörfer Zeit nehmen, aber auch das reicht nicht wirklich.  Inzwischen ist mein Reisestil lieber weniger sehen, dafür aber wirklich mit dem ganzen Mensch – also Körper und Seele – dort sein. Diesen Ort wirklich sehen, seine ganze Schönheit fühlen und dabei relaxen. Was macht diesen Ort aus? Was sind das für Menschen, die hier leben und was, die hier nur besuchen? Ich schaue auch um die Ecken, nach oben, nach unten, wie ist dieser Baum gewachsen oder welche Risse und damit Geschichte sehe ich in einem Haus. Ich renne nicht nur durch, blicke hektisch auf die Uhr, mache fix Fotos und ziehe schnell weiter um noch mehr zu sehen. Das bedeutet natürlich auch, dass ich nicht alles sehen kann.

Ich hatte zwei Tage für die Dörfer und mich daher entschieden am ersten Tag mit dem Zug nach Monterosso al Mare zu fahren, durch den Ort zu schlendern und dann den Wanderweg nach Vernazza zu nehmen, abends mit dem Zug zurück zu fahren und noch mal unterwegs in Corniglia auszusteigen.

Kilometerlang reihen sich hier die farbigen Schirme und Liegen am Strand.
Monterosso entfaltet auf den zweiten Blick seinen Charme, fängt dich dann aber sofort ein.

Monterosso al Mare

Das nördlichste Dorf der Cinque Terre ist auf den ersten Blick nicht ganz so pittoresk. Wer aus dem Zug in in Monterosso al Mare aussteigt landet im neuen Ortsteil. Man sieht auf eine sehr lange Promenade mit vielen Läden, Cafés und Restaurants. Es ist sehr schön, aber auch eine Touristenmeile. Unterhalb der Promenade zieht sich der lange Sandstrand mit den typischen Reihen aus Strandliegen und Sonnenschirmen. Ganz am Ende dieser Strände findet ihr Il Gigante, eine aus dem Felsen gehauene Steinfigur. Bei meinem Besuch war sie jedoch eingezäunt, auch der darüber liegende Wanderweg war nicht zugänglich.

Der Weg von den touristischen Badestränden hinüber in die malerische Altstadt gibt es Blick auf die Steilküste frei.
Ein richtig kleines Fischerdörfchen zeigt sich, wer den Weg immer weiter geht.
Schmale Gassen, kleine Geschäfte: Monterosso lohnt sich auf jeden Fall.

Ich schlenderte also wieder am Meer zurück und stieg über den Auroraturm mit absoluter Traumaussicht in den alten Ortskern. Oberhalb befindet sich die Kirche San Giovanni Battista, die Burg und das Konvent der Cappuccini. Ich ging unterhalb weiter und fand ein besonderes Fischerdorf mit viel Charme. Die kuschelige, historische Altstadt zeigte sich mit vielen schmalen Gassen eingebettet in malerische Steilhänge voll Oliven und Wein vor dem Panoramablick Richtung Meer. Von hier startet auch der Wanderweg nach Vernazza. Das Beste an diesem Tag lag noch vor mir, aber schon jetzt hieß es für mich: Auftanken und Genießen.

Hier startet der Wanderweg Richtung Vernazza

Der Wanderweg nach Vernazza

Am Rande der Altstadt fängt der 3,5 km lange Wanderweg nach Vernazza an. Er führt auf einen schmalen Pfad am Meer und der Steilküste entlang. Die ganze Zeit erlebt man die abwechslungsreiche Machia begleitet von dem sensationellen Blick auf das Meer. 3,5 km hören sich zunächst nicht viel an, aber der Weg geht hoch und runter und bietet grenzenlose Ausblicke, so dass die reine Gehzeit ohne Pause tatsächlich 1,5 Stunden lang ist. Ich habe jede Minute genossen.

Der gesamte Wanderweg schlängelt sich entlang der Steilküste und bietet auf Ausblicke auf Weinbwerge aber auch auf das Meer und die Dörfer.
Dazwischen erfreuen volle Blütenträume und die reinste Natur die Seele.

Um ehrlich zu sein gab es zu Beginn des Weges ein sehr langes Stück, welches steil bergauf ging und dann doch etwas anstrengend wurde. Ich sag nur Bauch-Beine-Po. Aber die beste Aussicht hat man eben meist von oben, so auch hier. Der Weg ist meist nicht sehr breit, teilweise geht es direkt daneben steil hinab. Es ist keine schwere Wanderung, aber ich als Schisser habe an manchen Stellen schon geschaut, wo ich hintrete um mir die Steilhänge nicht zu genau anzusehen 😉 Gute Wanderschuhe sind auf jeden Fall empfohlen, da der Pfad unbefestigt ist. Es gibt Abschnitte, die durch Bäume angenehm schattig sind und andere Stellen, da wandert man durchaus in der Sonne. Durch die Abwechslung ist dies jedoch gut machbar – und habe ich schon die Ausblicke erwähnt, mit denen man permanent verwöhnt wird 😊. Der Wanderweg ist gebührenpflichtig (Cinque Terre Wanderkarte bzw 7,50 €) und wird kontrolliert. Der Weg kann prinzipiell von beiden Seiten gegangenen werden. Egal wo ihr startet, am Ende wartet das erfrischende Nass einer Badestelle und ein traumhaftes Fischerdorf mit Focaccia, Gelato oder Fisch und natürlich auch Vino oder Café.

Der Weg ist nicht breiter als hier, manchmal auch schmaler und direkt danaben steil abfallend, manchmal mit Steintreppen – abwechslungsreich, aber am Besten mit festen Schuhwerk.

Vernazza

Von Monterosso aus zeigt sich Vernazza mit einem besonderen Blick. Mir bleiben auch hier nur Superlative, die dennoch nicht annähernd beschreiben, was ich sah und fühlte. Es sind zahlreiche Blicke auf das wunderschöne, unglaubliche und spektakuläre Vernazza an der ligurischen Traumküste, die auf dem Weg ins Dorf deine Augen verwöhnen. Es ist ein Ort der Cinque Terre zum Verlieben. Ich kann mich an dem Anblick niemals satt sehen. Für mich ist Vernazza mit der schönste Ort der Cinque Terre, aber um ehrlich zu sein, sage ich das eigentlich über jedes der Dörfer.

Vernazza verzaubert durch seine Schönheit
Baden kannst du hier ebenfalls.
Vernazza besteht aus einer Vielzahl idyllischer Gassen
Wie die anderen Dörfer auch, ist Vernazza auf einen Felsen gebaut. Wer die Straßen und Wegen hoch steigt wird mit einem tollem Blick auf den Ort belohnt.

Man steigt durch Bilderbuchgassen mit Wäscheleinen, Pflanzen und schmalen Häusern hinab auf Meereshöhe. Es gibt zwar keinen richtigen Sandstrand wie in Monterosso , aber dennoch die Möglichkeit die Füße ins Wasser zu halten oder auch direkt reinzuspringen und zu baden. Der Ort bietet völlig idyllisch viele kleine Läden mit typischer Handwerkskunst und traditionellen Bäckereien um sich zu versorgen – auch mit schönen Dingen für zu Hause. Da ich mich habe wirklich treiben lassen und den Ausflug bisher sehr genossen hatte, war es irgendwann spät und ich entschied mich mit einem der letzten Züge direkt durchzufahren. Für einen Abstecher nach Corniglia reichte es nicht mehr.

Tag 2 startet mit Manarola

Am Tag Zwei entschied ich mich schweren Herzens auf Corniglia zu verzichten. Ich wollte mich auf die beiden anderen Dörfer konzentrieren, Zeit zum Entdecken und zum Baden haben und gern auch ein Stück wandern. Corniglia ist das einzige Dorf, das nicht direkt am Meer liegt, sondern auf einem Steilplateau und dafür atemberaubende Ausblicke verspricht. Es ist also noch auf meiner Bucketlist. Ich stieg also in Manarola aus dem Zug und es verschlug mir die Sprache. Hat mich der Anblick von Vernazza schon fertig gemacht vor lauter malerischer Kulisse, Manarola konnte es wirklich noch toppen. Bunte, farbenfrohe, schmale Häuser schmiegen sich in die Berge, dahinter wunderschöne Weinberge, Zitronen- und Olivenbäume im satten Grün, davor das wechselnde azurfarbene Meer, die Brandung im Ohr, die Weite des Mittelmeers vor den Augen. Das alles habe ich in Manarola erlebt. Einmal mehr fühle ich mich in einer Filmkulisse.

Hier fühlte ich mich wie in einer Filmkulisse.
Der Fischerhafer von Manarola. Direkt darunter gibt es eine Badestelle.
Durch diese schönen Gassen führt die Altstadt ihre Besucher.

Ich gratulierte mir zu der Entscheidung, auf Corniglia verzichtet zu haben, so hatte ich etwas mehr Zeit um diesen Ort zu spüren. Da braucht’s nicht viele Worte. Der Weg vom Bahnhof führte mich zunächst hinab in einen der urigen Fischerhäfen mit der ersten Bademöglichkeit. Wer am Hafen weiter geht und wieder hinauf auf einen Panoramaweg, kommt direkt vorbei am berühmten Nessun Dorma. Es ist eine Bar und ein Ristorante mit dem perfekten Blick. Es ist DER Instagram-Spot schlecht hin, von dessen umkämpften Plätzen die Aperitivo-Bilder dieser Welt geschossen werden (DER Instagramspot schlechthin). Bei meinem Besuch war morgens geschlossene Gesellschaft – ein Pastakurs oder ähnliches. Aber drum herum gibt es genügend Plätze und Bänke für die gleiche Aussicht. Aus meiner Sicht war es also kein großer Verlust. Wer den Panoramaweg weiterläuft kommt an einer etwas versteckten Badestelle vorbei und zu weiteren Eingängen zu Wanderwegen.

Der Blick direkt nebem dem berühmten Nessun Dorma. In den Weinbergen warten eine Vielzahl von Wanderwegen und Aussichtspunkten.
Entlang der Steilküsten verstecken sich die herrlichen Wanderwege. Hinter dieser Biegung gibt es noch eine Badestelle.

Bei meinem Besuch waren die Wanderwege hier in der Ecke gesperrt.  Auch den berühmte Via dell’Amore (Liebespfad) konnte ich leider nicht gehen, da er zu diesem Zeitpunkt teilzerstört und für Reparaturarbeiten gesperrt war. Es ist ein kleiner Wanderweg, der Manarola mit Riomaggiore verbindet und entlang der Steilküste führt. Generell machten mir die vielen gesperrten Wanderwege einen Strich durch die Rechnung. Durch verschiedene Unwetter waren bei meinem Besuch entlang der Küste zahlreiche Wege zur Reparatur gesperrt. Aber keine Sorge, es gibt noch viele, viele weitere Möglichkeiten. Sie führen meist hinauf in die Weinberge, die mit einigen Sehenswürdigkeiten und Panoramablicken auf Wanderer warten.

Mein Weg führte mich zurück nach Manarola hinauf in den alten Ortskern zur Kirche und ein Stück weiter in einen der Wege und zu einem der vielen Aussichtspunkte in den Weinbergen bevor ich mich in einem Café stärkte und mit dem Zug nach Riomaggiore fuhr.

Im Hafen von Manarola wird gerade ein Boot herabgelassen.
Durch die Gassen der Altstadt schlendern lohnt sich.
Bringt euch möglichst viel Zeit zum Entdecken mit.

Riomaggiore ist das östlichste Dorf

Riomaggiore ist das östliche Dorf der Cinque Terre.  Es ist ebenfalls der Inbegriff von italienischem Flair mit in den Steinhang gebauten schmalen, bunten Häusern, farbenfrohen Fischerbooten und super engen Gassen. Es macht richtig Spaß durch dieses Labyrinth zu streunen und es bietet darüber auch Schatten. Aus dem Zug austeigend ging ich erstmal Richtung Fischerhafen. Malerisch. Malerisch. Malerisch. Daneben führt eine schmale Steintreppe hoch Richtung Meer. Auf dem Weg die Treppen hoch und auf der anderen Seite wieder hinunter Richtung Badespot gönnte ich mir noch ein Gelato.

Ist das nicht ein Traum?
Auch hier werden die kleinen Boote noch ins Wasser gelassen.
Bunte, sehr schmale Häsuer schmiegen sich in die Felsen.
Recht seht ihr den Weg, der zur Bucht führt.
Wunderschön ist die etwas versteckte Bucht, aber vorsicht vor dem schwarzen Kieselstrand – im Sommer heiß.

Zunächst erreichte ich eine große Badestelle, bei der du jedoch über große Steine klettern und ins Wasser springen musst. Aber als neugieriger Mensch folgte ich einfach dem Pfad weiter und siehe da, es eröffnete sich eine Bucht. Sie ist jedoch mit schwarzen Kieselstrand bedeckt, zum einen nicht für Kinder so richtig geeignet, zum anderen richtig hot: Ihr versteht: tief schwarzer Kiesel und Sonne lässt Füße verbrennen. Also unbedingt entsprechenden Schuhwerk einplanen um vom Handtuch ins Wasser zu kommen. Aber davon abgesehen ein herrlichen Fleckchen Erde. Da nicht alle Touristen so weit gehen, die Bucht auch vom Ort aus nicht zu sehen ist, ist sie zumindest bei meinem Besuch nicht überlaufen. Zeit für eine schöne Badepause mit Blick aufs Meer und etwas Ruhe. Zeit, Mein Buch herauszuholen und die Seele etwas baumeln zu lassen.

Ein bisschen Kletterei und auf und ab – und schon habt ihr den nächsten tollen Aussichtspunkt mit einem Blick nach Norden ….
…. und Osten.

Buch lesen und Aussicht genießen kann man übrigens auch auf der anderen Seite vom Hafen aus. Hier lockt der ein oder anderen Aussichtpunkt oberhalb der Steilküste. In den Ort selbst hinauf zu laufen lohnt allein schon für die Verpflegung. Hier müsst ihr unbedingt euch eine Tüte Fisch holen. Die Cinque Terre leben noch heute vom Fischfang. Einen besseren oder frischeren Fisch gibt’s nicht überall. Zurück zum Bahnhof gelangte ich durch das Gewirr der alten Gassen, vorbei an der Kirche San Giovanni Battistaund den Überresten des Castello. Ich nehme einen der letzten Züge zurück nach La Spezia mit einer gefühlten Träne im Auge. Obwohl ich früh schon unterwegs war, mich für vier der fünf Dörfer entschied, war es am Ende viel zu kurz. Hand aufs Herz: Hier lässt es sich einfach richtig aushalten. Ein Hotel, eine Ferienwohnung direkt in den Cinque Terre oder weniger touristisch in einen der Nachbardörfer oder am Rande von La Spezia und ihr werdet eine phantastische Zeit erleben.

Es gibt wirklich viel zu entdecken – Riomaggiore ist größer als gedacht.
Es macht Spaß durch das Labyrinth der Gassen zu schlendern.

Gut zu wissen:

Reisezeit:

Ich war im letzten Jahr direkt am Tag der Aufhebung der Reisewarnung dorthin unterwegs, konnte diese einzigartige Kulisse daher sehr gut genießen. Natürlich ziehen die Orte viele Touristen an, ich würde daher die Hauptreisezeiten und dort besonders die Wochenenden meiden.

Anreise:

Die Cinque Terre sollte man nicht mit dem Auto anfahren. Die Orte sind alle Autofrei und es gibt schlichtweg kaum Parkplätze außerhalb. Von La Spezia fahren die Cinque Terre Express Züge die Dörfer in wenigen Minuten an.Im Bahnhof könnt ihr euch die Zugkarte kaufen, es gibt auch Mehrtageskarten. Dort gibt es auch alle Infos rund um die Wanderwege und die Wanderkarte – auch als Kombiticket. Die Züge fahren alle 20 oder 30 Minuten und benötigen nur wenige Minuten zwischen den Orten. Es ist ein entspanntes Reisen zu den Orten und man kann jederzeit aus- und wieder einsteigen in den Dörfern. Bei den letzten Zügen zurück wird es dann natürlich doch voll, aber auch hier habe ich noch einen Stehplatz mit Abstand gefunden. Die Züge und Gleise sind wunderbar ausgeschildert. In der Saison fahren auch Boote die Cinque Terre von den Nachbarorten an.

Eine gute Übersicht zu dem Gebiet, den Zugfahrplan und Tickets findet ihr hier: https://www.cinqueterre.eu.com/de/

Am Bahnhof von La Spezia könnt ihr im gut ausgeschilderten Infotpoint alle Karten und Tickes besorgen.

Wandern:

Die Region bietet unzählige Wanderwege und ist einfach nur ein Paradies für all eOutdorrbegeisterten und Aktiven. Die meisten Wege sind kostenfrei, einige sind jedoch kostenpflichtig. Alle Wanderwege sind richtig gut ausgeschildert, auch von den Bahnhöfen schon zu den Startpunkten aus. Wanderkarten, Wandereintrittskarte und alle Infos erhaltet ihr ebenfalls auf den Seiten https://www.cinqueterre.eu.com/de/ . Die Wanderkarten und Eintrittskarten könnt ihr mit dem Zugticket am Bahnhof in La Spezia kaufen.

Verpflegung:

Die Cinque Terre sind Fischerdörfer und zwar noch aktive Fischerdörfer. Ich kann euch also nur wärmstens ans Herz legen dort Fisch zu essen – sei es in einem der vielen Restaurants oder ToGo mit einer entsprechenden Tüte. Besser und frischer wird es kaum. Natürlich findet ihr auch die regionale Leibspeise von Pasta mit Pesto. Die zahlreichen Focaccias bieten frische und warme Brotauswahl.

An einer Tüte Fisch kommt ihr definitiv nicht vorbei.