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Italienische Küche und Reisen

Kategorie: Auf einen Teller Pasta mit

“Ein Teller Pasta mit…. Grazia aus Bologna“

Heute esse ich  “Einen Teller Pasta mit…. Grazia”. Ich nehme euch virtuell mit nach Bologna und zu einer ganz besonderen Gastgeberin, die mir sehr am Herzen liegt: Grazia Azzaroni. Eine echte Bolognesi und Expertin für die Küche Bolognas und der Emilia Romagna.  Bologna steht vor allem für seine Kulinarik, allen voran für seine Pastatradition. Für mich also selbstverständlich, dass ich mich in Bologna auf die Suche nach einer Gastgeberin gemacht hat, die mir authentisch, privat und zu Hause die Pastawelt Bolognas zeigt. Eine Kochschule kommt für mich nicht in Frage. Als Grazia mir die Tür zu ihrer Wohnung öffnete war ich sozusagen sofort verliebt. Hier sind zwei gleiche Seele aufeinander getroffen, die die Leidenschaft für die italienische Küche, die gleiche Herzlichkeit und das gemeinsame Kochen sehr schätzen. Grazia verrät euch ein paar echte Bologna-Insidertipps für eure nächste Städtereise, sie macht euch richtig Hunger auf die weltbeste Lasagne und wärmt euer Herz, es geht um Essen und Reisen. Lest einfach selbst.

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Auf einen Teller Pasta mit … Carla von carla.cooking.de

In der heutigen Ausgabe von „Ein Teller Pasta mit…“ nehme ich dich mit an den schönen Gardasee zu der wunderbaren Carla. Wir feiern genau heute unser einjähriges Jubiläum. Am 27. Februar 2020, stand ich bei Carla in Manerba del Garda vor der Tür, um von ihr zu lernen, wie man am Gardasee traditionelle italienische Pasta macht. Es war einer dieser fantastischen Abende, die an einer langen Tafel mit Wein und leckerer Pasta enden. In Carlas flauschigen Hausschuhen und einer italienischen Schürze standen wir gemeinsam in ihrem Esszimmer und ihrer Küche und machten Pasta. Was keiner von uns beiden in diesem Moment ahnte, der Kontakt riss nie ab. Im Sommer besuchte ich Carla wieder und wir machten wieder gemeinsam Pasta.  Heute werfen wir einen Blick zurück auf diesen ersten Abend, plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen, sprechen ein bisschen darüber, was es für Carla bedeutet, die echte Tradition des Pasta-Machens weiterzugeben und wohin wir am Gardasee unbedingt fahren müssen. (Englisch Version at the end)

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Auf einen Teller Pasta mit … Angela von „secritaly.com“.

Nach dem euch der Beitrag mit Jule und den Abruzzen so gut gefallen hat, geht’s heute gleich weiter. Ich quatsche bei einem Teller Pasta mit Angela von „secritaly.com“. Eine waschechte Italienerin, die aber ihr geliebtes Italien für einige Zeit hinter sich gelassen hat. Was Angela mit meinem Kühlschrank verbindet, verrate ich euch heute. Angela verzaubert uns vor allem aber beim Lesen mit ganz viel Italienfeeling. Natürlich reden wir viel übers Essen. Ich warne euch, ihr werdet am Ende furchtbaren Hunger haben und gefühlt zwei Kilo zugenommen haben. Eure Sehnsucht nach Italien wird noch größer sein, denn Angela gibt uns richtig tolle Insidertipps für unsere nächste Reise. Freut euch auf Venedig und Apulien. Ich möchte sofort den Koffer packen. Also los geht’s – aber wir machen erstmal einen kleinen Umweg in der Welt.  Ich erwische sie nämlich gerade in Puebla, einer schönen Stadt in der Nähe von Mexico City.

Angela, wir plauschen ja gerade über einem Teller Pasta. Was ist deine Lieblingspasta?

Wir fangen an mit einer schwierigen Frage… ich liebe jede Sorte von Pasta!
In den letzten Jahren bin ich ein großer Fan von Pasta mit Fisch geworden. Meine Schwiegermutter kann unglaubliche Gerichte kochen: „Spaghetti alla Busera“ (Spaghetti mit Scampi), „Spaghetti allo scoglio“, “Ravioli di Pesce”, “Pasta con Ragú di pesce”. Jedes Mal, dass wir sie besuchen, sie fragt mich „Angela, was soll ich für dich kochen?“. Aber eigentlich mein First Love ist sicherlich die Carbonara!!

Spaghetti allo scoglio von Angelas Schwiegermutter (Quelle:Angela)

Die Gerichte klingen nach absoluter Musik in den Ohren und auf der Zunge. Was verbindest du damit?

Ich verbinde das mit meiner Kindheit: am Samstag wollten mein Bruder und ich immer Carbonara zum Mittagessen. „Mama kannst du für uns heute Carbonara kochen??“ So eine schöne Erinnerung!

Und natürlich verbinde ich das Gericht mit meinen Reisen nach Rom, die Heimat von Carbonara. Jedes Mal, wenn ich meine Freunde in Rom besuche, muss ich mindestens eine echte Carbonara (…und eine „Cacio e Pepe“ und eine „Gricia“) essen. Uhmmmm….jetzt habe ich Lust auf die ewige Stadt!!  

Und ich Hunger 😉 . Aber Stichwort Heimat: Woher kommst du ursprünglich und hast du da zu Hause auch immer schon fleißig Pasta gemacht?

Ich bin in einem kleinen Dorf in der Region Venetien im Norden Italiens aufgewachsen. Als ich Kind war, hat oft meine Großmutter fleißig Pasta selber gemacht: Tagliatelle, Lasagne, Gnocchi, Pici Toscani, Strozzapreti… sie war so schnell und präzise mit ihren Händen. Ich habe ihr immer geholfen und habe von ihr gelernt! Ich wollte immer den ungekochten Teig essen… ich liebe ihn!!

Gnocchi wurden schon als Kind mit der Großmutter immer frisch gemacht. (Quelle:Angela)

Ich muss aber sagen, dass ich ein bisschen faul bin und nur drei bis viermal  im Jahr Pasta selber mache. Ich kaufe die lieber … 😉 oder ich gehe für Mittagessen zu meiner Freundin Stefanie!!

Der Name gefällt mir. 😉 Nun bist du aber gerade etwas weit weg von Italien. Wie kam das?

Ja, definitiv!
Ich fange von vorne an: zuerst bin ich 2015 nach Deutschland umgezogen, um meinen Mann zu erreichen. München ist unser neues Zuhause. Dort haben wir zwei feste Jobs und viele Freunde. Unsere kleine Tochter ist dort geboren. Sie ist eine echte Münchnerin!

Seit November 2020 lebe ich mit meiner Familie in Puebla, Mexico. Mein Mann wurde hierher von seiner deutschen Firma entsendet, und seit ein paar Monaten haben wir ein brand new Leben in Zentralamerika. Aber keine Sorge: in drei Jahren kommen wir zurück nach München. Mein Job, unsere Wohnung und unsere Freunde warten da auf uns.

Die echte “Focaccia” von Bari (Quelle:Angela)

Was vermisst du am Meisten an deiner Heimat?

Am Meisten vermisse ich meine Familie und meine Freunde. Obwohl ich viele neue Freundschaften in München geknüpft habe, vermisse ich meine Freunde von der Jugendzeit, Leute, die dich nur mit einem Blick verstehen. Aber das erfährt jeder, auch wenn er innerhalb des eigenen Landes umzieht.

Und ich vermisse das Essen: ich weiß, dass klingt wie eine Klischee, aber ich vermisse wirklich die Gerichte aus Italien. Was ich am Meisten vermisse ist schwer zu sagen, weil jede Region etwas Einzigartiges hat. Ein Teller „Tortellini“ in Bologna, eine „Amatriciana“ in Rom, eine “Fiorentina” in Florenz, „Risotto mit Radicchio und Rotwein“ in Treviso … und auch die kleinen Spezialitäten… eine „Focaccia di Recco“ in Liguria, einen „Arancino“ am Markt in Sizilien, einen „Panzerotto“ in Bari, einen „Bacio di Dama“ in Turin. Ich könnte für Stunden weiter gehen!

Panzerotto aus Apulien – bei dem Foto läuft mir das Wasser im Mund zusammen. (Quelle:Angela)

Und ich mit. Das klingt alle so unfassbar lecker. Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Also schnell mal das Thema gewechselt: Als Italienerin mal aus dem Nähkästchen geplaudert, was macht Italien so liebenswert?

Interessante Frage…lass mich nachdenken!
Vor allem bestimmt die Kunst und die Kultur: an jeder Ecke Italiens kann man die Spuren unserer antiken Vergangenheit finden. In den weltberühmten Städten wie Rom, Venedig, Florenz, Verona und zugleich auch in den niedlichen kleinen Dörfchen wie z.B. in Locorotondo in Apulien, Bosa in Sardinien, Erice in Sizilien und hunderten anderen kleinen „Borghi“, die einen Besuch wert sind.

Dann bestimmt spielt eine Rolle das italienische Flair. Die Gelassenheit und die Fähigkeit das Leben etwas lockerer zu nehmen und zu genießen. Und dieses entspannte Lebensgefühl ergibt sich für mich aus kleinen Ritualen: die Zeitung in einer Bar mit Brioche und Espresso, ein Aperitif mit Freunden nach der Arbeit, ein Spaziergang im Zentrum zwischen eleganten Boutiquen mit einem hausgemachten Gelato.

Und natürlich das Essen…was ich früher schon erzählt habe!! In jeder Region kann man etwas Außergewöhnliches probieren und verkosten. Eine Reise in Italien kann immer ein kulinarisches Erlebnis sein.

Auf Deinem Blog „secritaly.com“ nimmst du uns mit in dein Heimatland und zeigst die Schönheit Italiens. Was können wir bei dir genau entdecken?

In SecrItaly könnt ihr Tipps entdecken, um eine echte Erfahrung in meinem Land zu erleben. Routen, Essen und Dolce Vita: das ist mein Motto! In meinen Beiträgen findet ihr:

  • Inspirationen für Urlaub in Italien
  • Routen und Tipps, um eine gelungene Reise durch Italien zu organisieren.
  • Traditionelle kulinarische Spezialitäten vieler verschiedener Orte und Restaurants Tipps (die touristischen Restaurants sind natürlich in meinem Blog nicht zu finden!!)

Ich bringe euch in die kleinen Dörfchen, stilvolle Geschäfte und „Geheimstrände“. Natürlich habe ich diese Orte zuerst besucht und überprüft ;-)!

Wenn ich in Italien bin, reise ich „langsam“, genieße ich jede Kleinigkeit: ein hausgemachtes Gelato, ein Sonnenuntergang am Meer, ein Teller Pasta. Wenn ihr es auch liebt, die kleine Schönheit des Lebens zu genießen, dann ist mein Blog für euch!

SecrItaly ist für diejenigen gedacht, die italienische Kultur und Tradition lieben, für diejenigen, die nicht nur Urlaub in Italien verbringen, sondern auch authentische Eindrücke sammeln möchten.

Das Heimatdorf von Angela – ein wunderschöner Fleck Italien (Quelle:Angela)

Also genau für mich ist der Blog. Wehe, es guckt jemand anders darauf 😊. Spaß. Es klingt einfach nur perfekt. Hast du einen besonderen Lieblingsort in Italien? Warum?

Noch eine schwierige Frage Stefanie!!
Ich liebe natürlich mehrere Orte in Italien, wenn ich aber einen auswählen muss, dann ist der „Salento“. Der südlichste Teil Apuliens, der Absatz des Stiefels.  In Salento lässt sich der Badeurlaub mit der Entdeckung von historischen Städten, Volkstraditionen und natürlich leckerem Essen kombinieren. Strände wie „Punta Prosciutto“, „Spiaggia Pescoluse“, oder „Baia Verde“ mit so einem kristallklaren Wasser findet man nur in Salento.

Paradiiiiies: Baia Verde, Gallipoli (Quelle: Angela)

In der „Ferse des Stiefels“ Italiens gibt es einige wunderschöne Städte, alle mit historischen Altstädten voller Kunst und schönen Gebäuden: wie Lecce, auch gennant das Florenz des Südens, Otranto, Galatina, oder die Hafenstadt Gallipoli.

Und wollen wir über das Essen reden?

Jedes Mal, dass ich nach Salento fliege nehmen ich zu! Absolut zu probieren sind die Käse Spezialität wie Burrata“, oder „Stracciatella“, die „Orecchiette“,die traditionelle Pasta-Art aus Apulien mit Cime di Rapa (Stängelkohl) und das typische Gericht „Fave e cicoria“ einen Bohnenpüree und gekochte Zichorie. Und dulcis in fundo: der „Pasticciotto“, das Symbol der Konditorei aus dem südapulischen Salento. Eine Schale aus Mürbteig, die eine zarte cremige Füllung aus “Crema Pasticcera (Vanillecreme) versteckt. Pasticciotto mit „Caffé Leccese“ (Eiskalter Kaffee mit Mandelsirup): das ist mein Frühstück in Salento.

Für einen zweiwöchigen Sommerurlaub empfehle ich absolut diese Region.

Angelas Frühstück in Apulien (Quelle:Angela)

So, jetzt habe ich gerade wirklich nur vom Lesen zwei Kilo zugenommen. Aber wusstest du, dass dein Foto von den Orecchiette-Hausfrauen in Bari immer noch an meinem Kühlschrank hängt – das bleibt auch so, bis ich endlich dort hin kann. Ich folge dir ja schon recht lange und dieses Foto ist für mich immer eine Inspiration. Ich glaube, das Foto war der Beginn unseres Kontaktes. Wenn ich deine Beschreibung gerade wieder lese muss ich mich praktisch an der Tür festketten, dass ich nicht sofort losflitze. Was würdest du jemand empfehlen, der noch nie in deiner Heimat war? Wo sollte er auf jeden Fall hin? Was sollte er auf jeden Fall machen – oder sie natürlich?

Wenn du noch nicht Venedig gesehen hast, dann musst du absolut einmal im Leben hin. Venedig ist, meiner Meinung nach, eine unglaubliche Stadt. Ich habe dort fünf Jahre gelebt, und ich verbinde die Stadt mit tausenden wunderschönen Erinnerungen. Davon abgesehen, ist die Stadt echt was Besonders. Gondeln statt Autos, Kanäle statt Straßen, tausenden Brücken, zahlreichen Kunstschätzen…wo in der Welt findest du so eine Stadt?

Venedig – no more Words needed (Foto von Angela)

Einmal hat eine Freundin von mir gesagt: „Venedig ist aber zu touristisch!“ „Natürlich ist sie touristisch! Denn jeder will sehen, was wunderschön ist“. Das Geheimnis ist außerhalb der Hochsaisons und außerhalb der touristischen Routen. Nach der typischen Tour: “Canalgrande“, “Ponte di Rialto“ und „Piazza San Marco”, empfehle ich euch die versteckten Viertel zu entdecken:

  • Cannaregio, das ehemalige Handwerkerviertel Venedigs, wo auch der „Ghetto Ebraico“ zu finden ist. Leckere und kleine Restaurants und Bars außerhalb der touristischen Pfade: das ist absolut mein Lieblingsviertel.
  • Campo Santa Margherita: hier treffen sich junge Mütter nachmittags in den Cafés. Und abends für die „Aperitivo“ kommen die Studenten;
  • Der ruhige Stadtteil „Castello“ wo das Arsenal liegt, ein Komplex aus dem 12. Jahrhundert mit dem Zeughaus und einer Schiffswerft.
  • Das Ufer der Isola della Giudecca, von hier kann man einen Blick auf Venedig mit einer anderen Perspektive werfen. Die Gebäude sind eher schlicht, die Gassen eher still, keine Souvenirläden: ein Stück Venedig ganz ohne Klischees.
  • Und mehrere “Campi” (Plätze) außerhalb der touristischen Pfade, wo man sich mit den Einheimischen vermischen kann. Campo San Luca, Campo Santo Stefano, Campo San Giacomo, Campo dei Miracoli…  

Das könnte eine Idee für einen neuen Blog Artikel sein!! Danke Stefanie 😉

Spaziergang durch die Gassen von Cannaregio (Foto von Angela)


Unbedingt. Ich bin gerade mit dir dort durch die Straßen spaziert und lechze jetzt nach mehr. So, ich habe zwar wirklich sehr langsam gegessen, weil es so phantastisch mit dir ist, aber ich schiebe mir die letzte Gabel der leckeren Pasta in den Mund. Wir sind am Ende unseres kleinen Pranzo. Verrate mir zum Ende hin doch noch mal, mit wem du die beste Pasta deines Lebens gegessen hast?

Mit meinem Mann natürlich, der beste Begleiter, den ich jemals in diesem Abenteuer namens Leben treffen konnte. Die beste „Fregola con frutti di mare“ haben wir zusammen beim Achille in Sant´Antioco, in Süd Sardinien gegessen. Ich musste am Ende des Abendessens mich bei dem Chef bedanken… bis jetzt eines der besten Restaurants, das ich je probiert habe.

Und besser hättest du nicht enden können. Mein Herz liegt ja auf Sardinien und in der sardischen Küche. Liebe Angela, ich kann mich nicht genug bedanken. Es war unterhaltsam, kurzweilig, aber auch so lebendig, ich war wirklich gerade mit dir in Italien und habe an ganz vielen Straßenständen Pasta und Dolce gegessen. Wer wie ich einfach nicht genug bekommen kann, springt rüber auf deinen Blog www.secritaly.com.
Lasst mir doch aber vorher noch einen Kommentar da, wieviel Kilo ihr gerade tatsächlich zugenommen habt beim Lesen und ob der Koffer schon gepackt ist. 😉

Das Foto an meinen Kühlschrank: Inspiration, Motivation und der Ursprung einer ganz tollen Bekanntschaft, liebe Angela 🙂

Auf einen Teller Pasta mit … Jule von „Expedition Abruzzen“.

Trommelwirbel, Tusch, Whoop Whoop, dies ist die Premiere meines neuesten Projektes. Bei „Auf einen Teller Pasta mit…“ plausche ich ab sofort virtuell mit Menschen in Italien und solchen, die mit Italien eng verbunden sind. Es geht um Land, Leute, Lieblingsplätze, Geheimtipps und natürlich die regionale Küche. Den ersten Teller Pasta futtere ich mit der grossartigen Jule von Expedition Abruzzen. Ein echtes Berliner Mädel, die es in die eher unbekannte italienische Region Abruzzen verschlagen hat. Es geht um das große Erfolgsgeheimnis der italienischen Küche und der italienischen Lebensphilosophie, über Saloonfeeling und die Rohfassung Italiens – und über Jesus.

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