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Italienische Küche und Reisen

Kategorie: Reisen (Seite 1 von 5)

Sa Fregula authentisch lernen

Mein Reisen durch die Küchen Italiens und Sardiniens hat mich im Juni zu Pina Marcis gebracht. Die warmherzige Sardin hat mich in ihrem Zuhause in Abbasanta in das Geheimnis der handgemachten Fregula eingeweiht und mir die Herstellung auf die ganz traditionelle Weise gezeigt. Zurück kam ich mit einem glücklichen Honigkuchenpferd-Gesicht und mit einem mit Herz und Hand gemachten Korb voll dieser 1.000-jährigen Pastasorte.

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Lollove – sardisches Streetfood in einem geheimnisvollen Dorf

Mitten in den sardischen Bergen unweit von Nuoro steht mit Lollove eines der „Borghi più belli d’Italia“, der schönsten Dörfer Italiens. Im Oktober öffnen die 15 Bewohner ihre Höfe und laden im Rahmen des „Autunno in Barbagia‘ ein (Herbst in der Barbagia). Sie zeigen traditionelles Handwerk und Lebensweise aus der Region. Ich habe mich auf Entdeckungsreise in dieses Dorf und der typischen Köstlichkeiten aus Nuoro und den Bergen der Barbagia gemacht, denn mal ehrlich: Die beste Art traditionelles Essen einer Region kennenzulernen ist auf einem Dorffest.

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Sardische Lebensart: Mein Besuch in Urzulei

La Storia di Urzulei. Meine Entdeckungsreise für das ursprüngliche sardische Leben bringt mich diesmal ins Bergdorf Urzulei und zu seinen Murales. Anders als das unfassbar touristische Orgosolo ist Urzulei mit seinen Wandgemälden ein echter Geheimtipp. Während auf der Landstraße noch Kolonnen Deutscher unterwegs sind, war ich im Dorf plötzlich allein unter Sarden. Mein Besuch ist ein Eintauchen in ein Stück echtes sardisches Leben mit Gänsehautmoment.

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Pane Carasau – echte sardische Brottradition

Das Pane Carasau ist auf Sardinien fester Bestandteil auf dem Tisch. Egal ob Du im Ristorante beim Abendessen bist oder beispielsweise beim Aperitivo, das hauchdünne, knusprige Brot wird nicht fehlen. Es ist aber so viel mehr als nur ein Brot auf dem Tisch. Ich durfte in Dorgali, der Ursprungsregion, in einer privaten Backstube bei der Herstellung dabei sein.

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Herzensmoment: traditioneller Ziegenricotta

Meine sardische Genussreise führt mich zu Antonio, der mir zeigt, wie frischer Ziegenricotta traditionell von Hand gemacht wird. Mitten in den Bergen des Supramontegebirges verwandelt er in einer alten Hirtenkarte die Milch seiner Ziegen in leckeren Ricotta. Der Geschmack ist einzigartig. Die Verarbeitung von Hand auch: wir sitzen auf den kleinen Schemeln und rühren die Molke, schöpfen und drehen den Käse. Draußen blöken die Ziegen. Es ist eine tiefe Ruhe – und Glück so etwas mit Zeit und Passion selbst herzustellen.

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Zu Gast bei einem preisgekrönten Pizzaiolo

Ich verneige mich heute vor einem großartigen Menschen: Antonio Polzella ist einer der besten Pizzaiolo – für mich natürlich der Beste. Er lebt die italienische Küche mit unglaublich viel Wissen, mit Herz, Leidenschaft und einer großen Wertschätzung für Qualität und Details. Ich durfte ihn nicht nur treffen und seine Pizza-Kompositionen essen, sondern ihn auch in sein Pizzareich und auf seine Felder begleiten. Mein Besuch hat mich nachhaltig verändert. Lasst Euch von diesem besonderen Koch und seiner Küchenphilosophie inspirieren.

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Populonia – auf den Spuren der Etrusker

Bei einem Ausflug nach Populonia kannst Du so einiges erkunden. Der mittelalterliche Ort besteht nur aus zwei Gassen und doch sollte er auf deiner Toskanareise nicht fehlen. Populonia ist das Herz der Etrusker und der etruskischen Küste. Die gut erhaltene Stadt steht auf einer Anhöhe mitten in einem riesigen Naturpark, umgeben von Meer, kilometerlangen Stränden, Geschichte und natürlich viel Geschmack typischer Gerichte. Ein Ort zum Entspannen, Entschleunigen und zum Genießen.

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Unbekannte Toskana: Verliebt in Vicopisano

Ich liebe es kleine Juwele zu erkunden. Eines dieser Juwele ist der bezaubernde Ort Vicopisano bei Pisa in der Toskana. Meine ganz persönliche Freude ist es dazu noch besondere Menschen in solchen Orten zu treffen. Zwei dieser besonderen Menschen sind Marie und Lorenzo. Sie haben sich in Vicopisano ihr Paradies geschaffen und bieten Dir Urlaub bei Freunden an. Kommst Du mit auf einen Spaziergang mit Marie?

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Florentiner Ruheoase: Giardino di Boboli

Eine meiner Ruheoasen im sehr trubeligen Florenz ist der Giardino di Boboli. Obwohl er ein Touristenmagnet ist, ist er selbst im Dezember ein Traum von einem italienischen Garten. Ein Garten, der so weitläufig ist, dass er auch Stille zulässt. Ich zeige dir eine der berühmtesten Parkanlage in Florenz mit meinen Augen. Verliere dich mit mir mitten im Winter in verträumten Seitenpfaden, vorbei an eleganten Skulpturen zu romantischen Gebäuden und wundervollen Panoramablicken.

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Pecorino Sardo – eine Liebeserklärung

Über sardischen Käse kann ich euch sowas von vorschwärmen. Warum? Weil auf Sardinien die Zeit glücklicherweise etwas langsamer geht.  Die Tiere freuen sich über eine freie Weidehaltung, die Herstellung erfolgt größtenteils noch traditionell, handgemacht durch familiäre, kleine Molkereien (Caseificio). Damit bietet Sardinien eine Palette an Käsegeschmäckern, die ihres Gleichen sucht. Aufs Brot, einfach nur zu einem Glas Vino, auf der Antipastiplatte und in Kuchen und der sardischen Küche spielt er eine ganz wesentliche Rolle. Entdecke mit mir die faszinierende Käsewelt Sardiniens.

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Molto buono: Genussvoll in Florenz

Wer liebt italienische Wochenmärkte und Markthallen so sehr wie ich? Als Foodie- und Marktliebhaberin solltest du Florenz nicht verpassen. Diese Stadt hat eine großartige Streedfoodszene und wirklich phantastische Märkte.  Du kannst dich problemlos ein ganzes Wochenende in diesen Märkten verlieren, probieren, riechen, beobachten und einfach nur glücklich sein.  Ich stelle dir die drei bekanntesten Mercato vor und gebe dir noch zwei consigli (Tipps) oben drauf.

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Genussvolles, gemütliches Parma

Warum du im Winter unbedingt nach Parma solltest oder wie du die besten und genussvollsten 24 Stunden Parma erleben kannst erfährst du in diesem Beitrag. Aber Vorsicht: Parma wird dich verzaubern. Parma wird dich kulinarisch verwöhnen. Parma wird dich zum Wiederkommen animieren. Ich war nur 24 Stunden dort und doch hat bei mir Parma das alles geschafft. Die kleine Stadt in der Foodhochburg Emilia Romagna mit ihrem urig, gemütlichen Altstadtkern hat viel zu schmecken, zu riechen und zu entdecken.

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